Lieferverzug

[vc_row][vc_column][interactive_banner_2 banner_title=“Das erwartet Sie bei uns“ banner_image=“id^2705|url^https://www.debkonplus.de/wp-content/uploads/2019/05/Projektreferenzen-Einblick-in-massgeschneiderte-Seminare.jpg|caption^null|alt^Projektreferenzen massgeschneiderter Seminare|title^Projektreferenzen Einblick in massgeschneiderte Seminare|description^null“ banner_style=“style5″ banner_min_height_op=“custom“ image_opacity=“1″ image_opacity_on_hover=“1″ banner_min=“350″ banner_title_font_size=“desktop:28px;“ banner_title_line_height=“desktop:35px;“][vc_custom_heading text=“Projektreferenzen“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23229b90″ use_theme_fonts=“yes“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“20″][vc_custom_heading text=“Ein Einblick in unsere Projekte“ font_container=“tag:h2|text_align:left|color:%23229b90″ use_theme_fonts=“yes“][ultimate_spacer height=“20″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][dt_fancy_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ultimate_spacer height=“40″][vc_custom_heading text=“Lieferverzug: Wie Sie Ihren Kunden im Telefonat positiv stimmen“ font_container=“tag:h1|text_align:left|color:%23229b90″ use_theme_fonts=“yes“][ultimate_spacer height=“20″][vc_column_text]Die Globalisierung und die damit verbundenen, zum Teil sehr komplexen wirtschaftlichen Beziehungen führen immer wieder zu Lieferverzögerungen, die für alle am Prozess beteiligten Unternehmen mehr als nur unangenehme Folgen haben.

Nicht selten werden die Produktionsprozesse derart gestört, dass Kunden selbst in Lieferverzug geraten. Wenn der in Verzug geratene Lieferant keine geeigneten Mittel einsetzt, könnten Konventionalstrafen oder der Verlust eines Kunden folgen. Dabei wird auch Unternehmen aufgefallen sein, dass längst nicht alle Kunden eine Beschwerde vorbringen, sondern auch für einen sofortigen Lieferantenwechsel bereits sind.

 

Das Projekt

 

In einem Großhandelsunternehmen für Papier war es meine Aufgabe, mit den Mitarbeiter/innen in einem Workshop die Phasen der typischen Gespräche zu analysieren. Dabei konzentrierten wir uns ausschließlich auf die tatsächlichen Fragestellungen im Unternehmen und kombinierten dann die (theoretischen) Gesprächstechniken mit den praktischen Gegebenheiten. In Telefon-Simulationen spielten wir zunächst einige Telefonate nach. Hierzu riefen wir Personen aus dem Unternehmen dazu, die unser Thema bewusst nicht kannten.

Gemeinsam überarbeiteten wir unser Telefonkonzept und konnten das eigene Drehbuch für ein Reklamationstelefonat schreiben. Natürlich bin ich kein Freund von „wenn der Kunde A sagt, sage ich „F“ oder ähnliches. Dennoch ist es gut, wenn die rechte Gehirnhälfte an dem „tun“ beteiligt wird, damit sich das neu erworbene Wissen auch in die Tat umsetzen lässt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][ultimate_spacer height=“40″][vc_custom_heading text=“Das Ergebnis“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23229b90″ use_theme_fonts=“yes“][ultimate_spacer height=“20″][vc_column_text]Apropos umsetzen. 3 Wochen später trafen wir uns erneut. Alles kam erneut auf den Prüfstand.

Konnten wir das Thema Lieferverzug im Telefonat besser managen? Was lief gut? Was funktionierte nicht? Und warum?

In kommenden Tagen werden wir unser Seminar in einem Webinar nacharbeiten. Insgesamt waren wir 9 Wochen sehr regelmäßig miteinander zu diesem Thema dann in Kontakt. Neues Wissen muss nun einmal auch materialisiert werden.

Ein schönes Projekt, dass uns allen viel Spaß macht.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][ultimate_spacer height=“40″][vc_single_image image=“1103″][ultimate_spacer height=“20″][/vc_column][/vc_row]